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Erinnerungen VIII - Ende des Krieges

I von Minna Eichhorn


Es kam noch mal eine deutsche Einheit ins Dorf, sie wurden in Scheunen untergebracht. Ich weiß nicht mehr, welcher Formation sie angehörten, ich vermute, der Uniform nach, zum Arbeitsdienst. Junge Burschen, ich möchte schreiben, fast Kinder, vielleicht 16 oder 17 Jahre alt waren sie. Ich glaube, daß sie noch nie eine Waffe in der Hand hatten. Der Vorgesetzte gab in unserem Hof Aufklärung an einem Gewehr und am anderen Morgen wurden sie auf Lastautos verladen und jeder hatte ein Gewehr, so was kann ich nie vergessen, diese armen Kinder. Unser Ortsgruppenleiter kam zu mir, er bat mich, alles, was mit einem Hakenkreuz versehen war, zu vernichten. Was ich besaß, war nicht viel. Abrechnungsformulare und Abrechnungen von der NS-Frauenschaft. Die hab ich damals unserem Ofen übergeben. Und ich hab nun alles durchgestöbert. Mein Mann besaß etliche Alben, die Bilder hatten nichts mit der Hitlerzeit zu tun, aber auf den Einbänden war das Hakenkreuz zu sehen. Ich hab alles in einen Karton verpackt und hinter den Gärten in Erbese Garten im Komposthaufen bei Nacht versteckt. Und wie's das Unglück wollte, es war eine Zeit später, da sah ich die Überreste im Hof und die Kinder hatten damit gespielt. Es war so, Erbese hatten auch was zu verstecken und hatten bei ihrer Arbeit mein Versteck aufgegraben, hatten aber keine Ahnung, wem es gehörte und die Kinder hatten es als Bilderbücher benutzt. Sie waren sowieso nun wertlos und ich hab es nicht erwähnt, daß sie mir gehörten. In einer Nacht vor Ostern war ein ununterbrochenes Gebrumm zu hören und das waren die ersten Panzer, die in unser Gebiet einführten, unser Dorf hatten sie noch nicht berührt.

Eines Abends, mein Kind war so unruhig, ich trug es in der Küche hin und her, die anderen Kinder schliefen, die Haustür durften wir nicht mehr abschließen, da standen plötzlich zwei Schwarze in der Küche. Ich war zu Tode erschrocken, ich hatte bis dahin noch nie einen Schwarzen gesehen. Sie unterhielten sich. Mit Zeichen und Gesten gaben sie mir zu verstehen, daß sie mein Kind mal auf den Arm nehmen wollten. Ablehnen wäre vielleicht nicht gut gewesen, sie machten einen friedlichen Eindruck. Ich gab dem einen mein Kind auf den Arm, er setzte sich auf einen Stuhl und summte leise vor sich hin, vielleicht hatte er zu Hause auch ein kleines Baby. Wievielmal ich im Stillen unsern Herrgott um Hilfe angefleht habe, ich weiß es nicht. Er gab mir mein Kind behutsam zurück und sie verließen das Haus. Diese Soldaten hatten Schuhe mit Gummisohlen und man hörte sie nicht kommen. Nach ein paar Tagen kamen weiße Soldaten. Eines Tages ging der Dorth Wilhelm mit der Schelle rund, er hatte allerlei Verhaltungsmaßnahmen zu verkünden und neben ihm stand unser damaliger Bürgermeister mit gesenktem Haupt, mir tat der Mann leid. Er machte wohl nicht viel Worte, aber er war gerecht und ehrlich und hat nie jemanden benachteiligt und hat irgendwie für sich keinen Vorteil gesucht.

Eines Morgens wollte ich das Vieh füttern, da war das Türchen an der Scheune nur angelehnt und ich mußte annehmen, daß sich irgendwer in der Scheune aufhielt. Nach langem Zögern hab ich nachgesehen. Es waren drei deutsche Soldaten, die im letzten Augenblick einer Kontrolle ausweichen konnten. Ich war damals so schlecht dran, ich hatte kein Geld und daher die Milch die mir auf die Karten zustand, abbestellt und ich hatte schon ein paar Tage kein Brot und mein Vater, der immer Retter in der ärgsten Not war, hatte keinen Passierschein. Für mich kostete es eine große Überwindung, aber ich wußte keinen Ausweg. Ich bin in ein Haus gegangen, wo ich im Sommer oft auf dem Feld geholfen hatte und hab um Brot gefragt. "Dou mußt dei Sach endaale, mir hun aach naut iwwerich". Ich stand da wie vor den Kopf geschlagen, da kam eine Stimme aus dem Hintergrund: "Ei wan dou 20 Mark host kannste jo en Laab greie". Ich bin schweigend gegangen. Den Rest Kartoffel, den hab ich gekocht und hab sie in die Scheune gestellt und die frische Ziegenmilch hab ich dazu gestellt, die Milch, die mir auf Karten zustand hab ich beim Bauern wieder geholt. Eines Tages, nachdem ich vergebens um Brot gebettelt hatte, kam mein lieber Vater. Er brachte Brot und Verschiedenes mehr. Er mußte seinen Papierschein nach einer Stunde zurückgeben. Für eine Unterhaltung war keine Zeit, nur daß die Soldaten in der Scheune waren, das hab ich ihm noch gesagt und er warnte mich, laß die Kinder nichts merken, daß du keine Schwierigkeiten bekommst. Er gab mir noch Geld und versprach so oft er konnte nach uns zu schauen. Ja, das waren bittere Notzeiten und dann packte mich das Heimweh ich war mir sicher. "zu Hause" hätte mir niemand ohne ein Stück Brot die Tür gewiesen, da gab es Menschen, denen ich mich anvertrauen konnte, es ging ja nicht nur um mich, die armen Soldaten, für die es damals kein Ausweg gab, ohne in Gefangenschaft zu kommen, sie waren auf meine Hilfe angewiesen. Mein Vater kam und brachte Sachen zum Anziehen. Der eine machte sich nach 14 Tagen auf den Heimweg. Für ihn war es wohl nicht zu schwer, er konnte im Schutz der Wälder Richtung Camberg sein Heimatdorf erreichen. Auch die beiden anderen, einer aus dem Sauerland, der andere aus der Eifel haben wieder gesund ihre Fam. wiedergefunden, das hab ich lange Zeit später durch Briefe erfahren. In meinem Elternhaus hatte es damals auch eine Veränderung gegeben. Der Bruder meiner Schwägerin war gefallen und sie zog mit dem Kind zu ihren Eltern. Mein Bruder war noch nicht zu Hause und wir hatten auch keine Nachricht. Ich hatte die Hoffnung, weil mein Mann Sanitäter war, daß ihm der Weg in die Gefangenschaft erspart blieb, aber dem war nicht so. Er war in Bad Kreuznach, wo damals unzählige, die den Krieg überstanden hatten, an der Ruhr sterben mußten. Das Rote Kreuz hat damals dieses Lager aufgelöst und der Rest wurde nach Frankenberg an der Eder verlegt. In dieser Zeit bekam ich einen Briefumschlag, der Inhalt war ein kleines, schmutziges Stück Papier, auf dem stand: "Ich bin in Gefangenschaft", ein Lebenszeichen. Der Krieg war wohl zu Ende und für mich war's nun weiter Hoffen und Warten. Ich hatte ein Lebenszeichen, aber für so viele war in der Gefangenschaft der Leidensweg nicht zu Ende, für viele war es nur eine kurze Frist und ihr junges Leben fand durch Krankheit und die erlittenen Leiden ein Ende.

"Für Führer und Vaterland". Welches Schicksal, welches unsagbare Leid lag in diesen Worten verborgen. Eine ganze Generation, sie waren die Hoffnung der Eltern gewesen, sie kehrten nicht mehr in die Heimat zurück und die Wenigen, die zurückkehrten, waren durch Verwundung und Krankheit, die sie in dem Krieg erlitten haben, gezeichnet. Wo waren sie geblieben, all die lieben Gefährten meiner Kindheit, meiner Jugend. Es liegt nun alles weit zurück und ich finde auch heute noch nicht die passenden Worte für das, was dieser Krieg uns hinterlassen hatte. Trümmer, Trauer und Tränen, das war das Endergebnis und für so viele hatte es die Vertreibung aus der Heimat bedeutet.

Heute wird nun so viel von dieser Zeit gesprochen, mit gutem Recht werden Begebenheiten aus dieser Zeit mit Abscheu erwähnt, aber es sind ja nur noch wenige am Leben, die diese Zeit bewußt erlebt haben, und niemand findet es erwähnenswert, zu sagen, wie es damals nach der großen Wirtschaftskrise gekommen war, daß auch von führenden Männern, ich möchte unsern Paul von Hindenburg erwähnen, die damals ihre ganze Hoffnung in dieser neuen Partei sahen und Hitler wurde zum Reichskanzler berufen. Wir waren damals die junge Generation, wir hatten die vergangenen Jahre miterlebt, unser Bestreben war damals, das Vaterland, welches am Boden lag, wieder aufbauen zu helfen. Die Arbeitslosen fanden nach und nach Arbeit, die ganze Wirtschaftslage besserte sich, es wurden Straßen gebaut, wer macht sich heute noch Gedanken darüber, wann die so gern benutzten Autobahnen gebaut wurden. Ich könnte noch so manches aufzählen. Ich möchte nur die Wahl, die im Frühjahr 1938 stattfand, erwähnen. Ich kann mich aus einem bestimmten Grund so genau erinnern. Ich war kurz vorher aus dem Krankenhaus entlassen, und alle Alten und denen der Weg zum Wahllokal schwerfiel, wurden mit einem Auto dort hingefahren und ich wurde auch abgeholt. Vielleicht ist das, was ich nun schreibe, noch durch irgendwelche Unterlagen zu belegen. Es wurde mit 100% hier die Wahl abgeschlossen, nur ein Kreuzchen hatte sich in einen anderen Kreis verirrt. Heute ist das alles unwichtig. Ich will damit nur sagen, daß fast alle mit dem, was damals war, zufrieden waren. Wer hat sich da groß um Politik gekümmert? Die Bauern bestellten ihr Feld und die Arbeiter waren mit ihrem Lohn zufrieden. An diejenigen, die den Organisationen angehörten, wurden keine besonderen Ansprüche gestellt und den wenigen nichtorganisierten gegenüber gab es auch keine besonderen Vorteile.

Fast alle jungen Männer mußten damals ihre braune Uniform auf ein paar Monate oder länger mit der Soldatenuniform wechseln. Es war eine militärische Ausbildung. Und niemand hatte eine Ahnung, was sich da hinter den Kulissen zusammenbraute, niemand konnte ahnen, zu welchem Zweck diese Ausbildung dienen sollte. Es wird heute oft über die Hitlerzeit gesprochen. Aber die wenigen, die noch am Leben sind, die diese Zeit erlebt haben, werden schweigen. Die Generation, die heute lebt, wird doch so manches nicht verstehen und nicht glauben. Ich habe diese Zeit hier in dem kleinen Dorf verlebt. Hier hat es nichts gegeben, was mit der berüchtigten Gestapo oder KZ oder was sonst noch alles nach dem Krieg aufgedeckt Hilde, Hans, Elke, Arno und Ursulawurde, in irgendeinem Zusammenhang zu bringen wäre. Ich hab oft von meinen Kindern geschrieben, aber keinen Namen genannt, aber namenlose Kinder hatte ich ja nicht, sie waren alle getauft und waren dem Schöpfer anvertraut, so hab ich es empfunden. Nun schreib ich ihre Namen der Reihe nach auf. Es könnte ja der Fall sein, daß das, was ich schreibe, jemand liest, der sich gar nicht so genau in meiner großen Familie auskennt. Also: Hilde, geb. '35, Hans, geb. '37, Ursula, geb. '40, Arno, geb. '43 und Elke, geb. '45.

Sie waren alle gesund und ich war glücklich in meiner kleinen Schar. Nachdem der Krieg zu Ende war, wollten mich meine Eltern entlasten. Wie ich schon schrieb, war meine Schwägerin mit ihrem Kind nach dem Tod ihres Bruders zu ihren Eltern zurückgekehrt. Nun war in meinem Elternhaus ein Soldat, der Aufnahme gefunden hat, und sie haben meinen Sohn Hans auch aufgenommen, er hat auch in Rohnstadt die Schule besucht.

Im März hatte ich den Rest Schulden von dem Haus, 30.- DM waren es, zur Ratschlagsgeth gebracht. Sie hat quittiert, aber das Geld hat sie mir zurückgegeben und sie hat mir damals angeboten: "Wenn du in Not bist kommst du zu mir, das bin ich dir schuldig." Ich hab aber dieses Angebot nie in Anspruch genommen. Es war im Herbst und sie kam ganz aufgebracht zu mir. Sie hatte erfahren, daß ich Brot gebettelt hatte, und das lag doch schon Wochen zurück. Scheinbar hatte der Dorftratsch so lange gebraucht, bis er alle Gassen durch hatte. Ich hab ihr's erzählt, daß der Bauer vom Jahr vorher vergessen hatte, einen halben Tag Arbeit zu bezahlen und auch weshalb ich um Brot gebettelt hatte. "Nix zu Reiße und zu Beiße und dann einen Stall voll Kinder off die Welt setzen", das war damals das Dorfgespräch. Mich hat das wenig berührt, nur daß meine Kinder genannt wurden, das hat mich damals sehr gekränkt. Die Geth war eine resolute Frau und ist dort hin, wo das Geschwätz herkam und hat dort die Sache lautstark klargestellt.

Normalerweise hätte ich ja einen Antrag auf Unterstützung stellen können, aber ich wurde so beraten, mein schuldenfreies Haus wäre belastet geworden und deshalb hab ich Abstand genommen. Ich hab mich mit Näharbeiten und mit dem, was ich aus dem Stall verkaufen konnte, über Wasser gehalten. Wenn's wieder mal ganz eng wurde, kamen meine Eltern und halfen weiter. Und wie oft waren bei dem, was mein Vater brachte, auch Päckchen von lieben Menschen aus meinem Heimatdörfchen dabei. Mein Bruder war nun inzwischen zu seiner Familie nach Emmershausen heimgekehrt. Von meinem Mann kamen nun Briefe aus einem Gefangenenlager von Frankenberg an der Eder. Die Briefe, die ich zurückschickte, mußten mit doppeltem Umschlag versehen sein und wurden an die Adresse eines Pfarrers geschickt und Die bei uns untergekommenen Heimatvertriebenender hat sie weitergeleitet. Die Evakuierten, die die Möglichkeit hatten, in der Nähe der Heimat unterzukommen, zogen langsam wieder ab. Und nun kamen Flüchtlinge, nein, es waren Heimatvertriebene mit einem Bündel Habseligkeiten unter dem Arm. Sie wurden von dem ehemaligen Arbeitsdienstlager auf die Dörfer verteilt. Uns gegenüber hatte eine junge Frau mit drei Kindern Unterkunft gefunden, aber auf der Straße stand noch ein älteres Ehepaar, die scheinbar dazugehörten. Ich hab sie angesprochen und mit nach Hause genommen und wir haben etliche Jahre zufrieden unter einem Dach gelebt.

Meine Eltern haben damals mitgeholfen, um die zwei armen Menschen mit dem Allernotwendigsten zu versorgen und sie waren so dankbar. Nun wohnte ihre Schwiegertochter mit ihren drei Kindern in der Nähe und die Tochter mit Familie war auch im Dorf untergekommen.

Das Lager in Frankenberg wurde im Frühjahr aufgelöst und mein Mann kam nach Darmstadt in ein Internierungslager und hier hatte er etliche Männer von Langenbach getroffen, er wurde als Sanitäter eingesetzt. Am 17.08.47 konnte er endlich nach Hause kommen. Die Kinder hatten damals dieselben Schwierigkeiten, wie ich damals, als nach dem ersten Weltkrieg mein Vater nach Hause gekommen war, aber das ging schnell vorüber.

Von den Problemen, die ich nach dem "Machtwechsel" hier in der Gemeinde hatte, hab ich ja meinem Mann nichts geschrieben, er hätte mir ja sowieso nicht helfen können und es waren ja noch so viele die auch zu leiden hatten. Am anderen Morgen ging er zum Bürgermeisteramt, um sich dort anzumelden. Er kam zurück und war leichenblaß, er konnte es nicht fassen, mit einer solchen Begrüßung hatte er ja nicht gerechnet und das einzige, was er damals sagte, war nur: "Und ich hab mich so nach Hause gesehnt". Was nun zwischen den Zeilen steht, müßt ihr Euch denken. Mir ist Papier und Kuli zu schade. Es ist schon so lange her, aber über diese Episode wird auch heute noch gesprochen.

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