Langenbach im Taunus

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Orts-Uznamen in Thüringen
(Dorfnecknamen, Ortsnecknamen, Uhznamen, Übernamen, Abnamen, Utznamen, Uznamen, Ulknamen)

Hauptstadt: Erfurt
Einwohnerzahl: 2.317.370 (2006)
Fläche: 16.172,10 km²
Bevölkerungsdichte: 143 EW / km²

Internet:
www.thueringen.de

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 Orts-Homepage
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Sportverein Sportverein
Burschenschaft Burschenschaft
Musikverein Musikverein   Chor Chor
Heimatverein Natur- u. Heimatverein
Schützenverein Schützenverein
Karnevalsverein Karnevalsverein


07407  Rudolstadt: “Rolschter Brummochsen” 
Nach einem Prozeß wegen Beleidigung wurde der Angeklagte freigesprochen und setdem das "Schimpfwort" per Urteil als ortsübliche Floskel legitimiert.
07407  Rudolstadt OT Schwarza: “Schwärzer Zippeltrampler”
Wahrscheinlich wegen dem (ehemaligen) großen Gemüseanbaubetrieb
07407  Rudolstadt OT Volkstädt: “Völkschter Wasserglotzer”   Weil die ganz nahe an der Saale wohnen
07407  Remda: “Remsche Bielenten” 

07547 
Gera: “Gersche Fettguschen”

37327 
Kallmerode: “Kuckucke”, “Spatzenfärber” 
Jedes Dorf im Eichsfeld hat einen Spitznamen, mit dem die Einwohner durch die Nachbardörfer geneckt wurden. Kallmerode hat gleich zwei davon. Der Name “Kallmeröder Kuckuck” wird damit begründet, dass in den Wäldern des Dün viele Kuckucke leben und ihren charakteristischen Ruf erschallen lassen. Die Gemeinde-Gaststätte hat seit vielen Jahren den Namen “Zum Kuckuck”. Der Spitzname “Kallmeröder Spatzenfärber” stammt aus der Zeit um 1850. Damals lebten viele Dorfbewohner von der Vogelzucht. Die Züchtungen wurden von den Männern in ganz Deutschland und vielen Teilen Europas verkauft. Böse Zungen behaupten, dass auch gewöhnliche Spatzen durch Einfärben zu Kanarienvögeln “veredelt” wurden. Vom Ort Zuffenhausen bei Stuttgart wird übrigens dieselbe Geschichte erzählt, und die Einwohner tragen ebenfalls den Spitznamen “Spatzenfärber”. Noch vor etwa 70 Jahren gab es 32 Vogelzüchter im Ort. Am Anger der Gemeinde wurde eine Bronzestatue aufgestellt, die den Spatzenfärber mit seinem Reff darstellt.

98599  Brotterode: “Brotterico”, “Hessenknütz”  Ortschaften jenseits des Rennsteig werden Hessen zugeordnet.

99100  Bienstädt: “Zapfenfresser”
99100 
Dachwig: “Brandenburger”  Im 19. Jahrhundert gab es dort viele selbstgelegte Brände
99100  Großfahner: “Schlossgänserte”

99111 
Erfurt: “Puffbohnen”   Durch den verbreiteten Bohnenanbau in früheren Zeiten.

99189  Haßleben: “Vierkantschädel”    Weil sie mit dem Spaten geweckt werden

99195  Riethnordhausen: “Nurzehner Bergfüchse”   Weil der Ort mal aus “nur zehn” Häusern bestanden haben soll.

99752  Bleicherode: “Schneckenhengste”

99819 
Ettenhausen a.d. Nesse: “Bornkerschjungen/ -kitz”  Anbau von Brunnenkresse
99819  Stockhausen: “Bornkerschjungen/ -kitz”  Anbau von Brunnenkresse

99846  Seebach: “Die Herzoglichen” (best. Haltung)

99848 
Kälberfeld: “Bärenjäger”, “Essigköpfe” Bezug auf Essigproduktion
99848  Laucha: “Porree” (Wortwitz wg. Laucha), “Kreblatscher” Bezug auf Flurstück “Kreb” in Lauchaer Flur

99867  Gotha: “Lappenhög”
Wegen der dort zum Trocknen aufgehängten Wäsche und/oder wegen der Lappen, die man bei Glatteis auf die Straße legte, damit die Fuhrwerke ungehindert in den oberen Teil der Stadt hinauf kamen. Spottvers: In Tüngen, Wangen, Goldbach, Goth, da sitzt der Teufel auf dem Schlot; hat ein rotes Käppchen uff und ein Bündel Liese (Läuse) druff

99869  Ebenheim: “Jaköber”  einst dort häufiger Vorname    Glotzenhausen”, “Glotzerode”   Anspielung auf die neugierigen Ebenheimer
99869  Friemar: “?”  Spottvers: In Freimar, da schissen se uff den Eimer.
99869  Goldbach: “?”  Spottvers: In Tüngen, Wangen, Goldbach, Goth, da sitzt der Teufel auf dem Schlot; hat ein rotes Käppchen uff und ein Bündel Liese (Läuse) druff
99869  Haina: “Hippelböck” (Ziegenböcke), “Stadt Lumpen”
Hippelböck wegen der häufigen Ziegenhaltung, der “Kuh des kleinen Mannes”, “Stadt Lumpen” bezieht sich auf die Lumpensammlung nach dem Krieg. Spottvers: Hainche Hippelböck, schissen in die Röck.
99869  Grabsleben: “Staren”
99869 
Großrettbach: “Raben”
99869 
Günthersleben: “Raben”
99869 
Schwabhausen: “Schweineknutscher”
99869 
Sonneborn: “Röhrchensburger”  Röhrenbohrer, Produktion von Holzröhren für Wasserleitung
99869  Wandersleben: “Sandrutscher”   Frühere Kiesgrube bei Wandersleben
99869  Wangenheim: “?” 
Spottvers 1: In Wangen gibt’s nichts zu fangen   -   Spottvers 2: In Tüngen, Wangen, Goldbach, Goth, da sitzt der Teufel auf dem Schlot; hat ein rotes Käppchen uff und ein Bündel Liese (Läuse) druff
99869  Wechmar: “Stoare” (Stare)

99880 
Aspach: “Die heiligen Geister” Anspielung auf früheres Klosteranwesen
99880  Langenhain: “Zisserchen” (zeitig wie die Zeisige), “Ampelmatzen”
99880 
Mechterstädt: “Schnorregicker” (Dialekt: Gucker), auch “Schnorrepeter”
99880 
Rödichen (Schnepfenthal): “?”      Spottvers 1: In Rödchen ham sie den Teufel am Köötchen (Kettchen) 
Spottvers 2: Wenn’s Köttchen riss, geht’s Köttchen schiss
99880  Schwarzhausen: “Bärärsche”  Anspielung auf Beerensammeln,  “Duckmäuser” (Eigenheit)
99880 
Teutleben: “Ägypter”  Die frühere “Gaststätte zum Nil” führte zu diesem Spitznamen
99880  Wahlwinkel: “Blaustrümpfe”

99887 
Georgenthal: “Stehkragen”   Homepage Feuerwehr
99887  Gräfenhain: “Schwarze Bürärsch” (Schwarze Bauernärsche)
99887 
Hohenkirchen: “Mattedemmler” (Quarktreter)

99891 
Cabarz (jetzt Tabarz): “Cawerzsche Füerhunde” (Cabarzer Feuerhunde, Feuermacher)
Hier hat es des öfteren gebrannt. Ein Großbrand in Cabarz vernichtete einst den Baubestand des Ortes bis auf zehn Häuser. Weitere große Brände ereigneten sich in Groß Tabarz 1682 und 1821, in Cabarz 1839. Cabarz hatte lange Zeit die größte Bedeutung unter den Orten, da dort die erste Schule und Kirche standen. Im Jahre 1946 wurden Cabarz und Tabarz zum heutigen Tabarz vereinigt.
99891  Fischbach: “Mattesäck”  (Quarkbeutel)   Hinweis auf Viehwirtschaft
99891  Schmerbach: “Pumper”
99891 
Winterstein: “Holzbück” (Holzböcke, Bezug auf Waldarbeit)
Spottvers 1: Das stinkt wie Wintersteiner Mist   -   Spottvers 2: Eine Kuh und eine Frau, die holt man nicht von Winterstein: Die fressen zu veel, gann keine Milch und machen veel Mist.

99894  Altenbergen: “Stoare”
Spottvers: In Altenbergen, Catterfeld, da gibt’s die Mädchen ohne Geld. Lange Bein und kurze Röck, stinken wie die Hippelböck
99894  Catterfeld: “Hundefänger + Kasperköpp”
Spottvers 1: Sehn wir uns nicht auf dieser Welt, so sehn wir uns in Catterfeld   -   Spottvers 2: In Altenbergen, Catterfeld, da gibt’s die Mädchen ohne Geld. Lange Bein und kurze Röck, stinken wie die Hippelböck
99894  Friedrichroda: “Zapfenzwicker”
99894 
Leina: “Maisfresser”
Spottvers: Frauen und kleine Schwien, die nimmt man nicht aus Lien
99894  Schönau v.d.Walde: “Witteschisser”

99897 
Dietharz: “Harzknütz”    Bezug auf Waldarbeit
99897  Tambach: “Holzknütz”    Bezug auf Waldarbeit

99898  Finsterbergen: “Filzläus”   Homepage Karnevalsverein

99947  Behringen: “de me Buurn” (Wir Bauern)   Dialekt: Wir Bauern
99947  Craula: “Holzböck”   Waldarbeit vieler Craulaer
Spottvers: Wenn’s regnet, machen wir’s so wie in Craula: Wir lassen’s regnen
99947  Herbsleben: “Säfter”   Bezug auf Saftproduktion, Obstanbau
99947  Reichenbach: “?”  Spottvers: In Richenbach da sitzt der Teufel auf dem Dach
99947  Sundhausen: “Die Fußkranken” (eine Eigenschaft)
99947 
Thamsbrück: “Nikoläuse”
99947 
Tüngeda: “Kommtsbüch” (Krautbäuche, Bezug auf Gemüseanbau)  
Spottvers 1: In Tüngen gibt’s nichts zu fingen (finden)  - Spottvers 2: In Tüngen, Wangen, Goldbach, Goth, da sitzt der Teufel auf dem Schlot; hat ein rotes Käppchen uff und ein Bündel Liese (Läuse) druff
99947  Ufhoven: “Schnooken” (Schnaken)

99958 
Gräfentonna: “?”      Spottvers: Wer nichts riskiert, kommt nicht nach Tonn
99958  Nägelstädt: “Nälschter Krutschisser    Bezug auf Anbau von Kohl

99991  Großengottern: “Zwiebeltreter”    Bezug auf Zwiebelanbau
Spottvers: Jetzt wird’s Tag in Gottern

Thüringer Uzname für uns Hessen und Orte südlich des Rennsteigs:
  “Hesseknütz”

...und in Sachsen:


Leipzig: “Kaffeesachsen”
 

Diese Seite wurde ergänzt u.a. mit den Beiträgen von:
Manfred Hirschberg (Finsterbergen), Marco Kaage (Tambach-Dietharz), Hans Weidensee (Rudolstadt)
und vor allem von Dieter Vogel (fast alle Beiträge)
- vielen Dank dafür -
 

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